Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Navigation

Sie sind hier: Startseite / Verwaltung online / Bekanntmachungen / Bekanntmachung von Vermessungsarbeiten entsprechend dem § 45 – Vorarbeiten-, des Saarländischen Straßengesetzes (SStrG) auf Grundstücken im Bereich der Land-straßen 301, der Freistrecke zwischen Heusweiler Ortsteil Eiweiler und Eppelborn Ortsteil Habach

Bekanntmachung von Vermessungsarbeiten entsprechend dem § 45 – Vorarbeiten-, des Saarländischen Straßengesetzes (SStrG) auf Grundstücken im Bereich der Land-straßen 301, der Freistrecke zwischen Heusweiler Ortsteil Eiweiler und Eppelborn Ortsteil Habach

Die Straßenbauverwaltung des Saarlandes beabsichtigt, zur Verbesserung der Verkehrsver-hältnisse und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit eine Sanierung der Landstraßen 301 und die Planung eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges zwischen Eiweiler und Habach in den Gemeinden Heusweiler bzw. Eppelborn. Um dieses Vorhaben ordnungsgemäß planen zu können, ist es notwendig, im Vorfeld der Maßnahme Vermessungsarbeiten durchzuführen. Der hierfür erforderliche Vermessungsbereich ist im nachfolgenden farblich Lageplan gekennzeichnet.

                                       mit Genehmigung des LVGL Kontr.-Nr.: Z-10/13

Betroffen sind verschiedene Flurstücke der Gemarkung Eiweiler in der Gemeinde Heusweiler und der Gemarkungen Wiesbach und Habach in der Gemeinde Eppelborn. Im Einzelnen sind folgende Flurstücke betroffen:

Gemeinde Heusweiler, Gemarkung Eiweiler,
Flur 9, Flurstücke: 160/55, 160/33, 160/36, 160/38, 160/39, 160/40, 160/52, 160/53, 160/54, 122/4, 122/5, 122/6, 122/7, 121/2, 119/2, 118/6, 117/1, 116/3, 114/1, 113/1, 112/2, 111/3, 109/2, 109/4, 108/2, 105/1, 105/2, 101/2, 95/3, 95/5, 93/2, 92/2, 90/6, 86/10, 85/12, 159/67, 338/159, 339/159, 340/159, 159/50,159/39, 159/38, 159/36, 159/35, 159/34, 159/87, 159/88, 159/84, 159/83, 159/74, 159/75, 159/76 159/77, 159/15, 159/16, 159/22, 159/25, 159/27
Flur 10, Flurstücke: 55/2, 55/3, 55/4, 55/5, 182/55
Flur 13, Flurstücke: 1/3, 1/14, 1/15, 1/16, 1/21, 1/22, 1/24, 1/25, 1/26, 1/27, 1/30, 1/31, 1/32, 2/2, 2/4, 2/6
Flur 14, Flurstück: 17/2

Gemeinde Eppelborn, Gemarkung Wiesbach,
Flur 1, Flurstücke: 1/1, 2/1, 2/2
Gemeinde Eppelborn, Gemarkung Habach
Flur 5, Flurstücke: 141/2, 131/23, 131/46, 131/56, 131/57, 131/58, 131/59, 131/61
Flur 6, Flurstücke: 1/18, 1/23, 1/35, 1/40, 1/41, 1/90, 139/1, 139/3, 139/5, 138/2, 137/2, 136/2, 134/2, 133/2, 132/2, 131/2, 130/2, 129/2, 128/2, 127/2, 126/2, 125/2, 124/2, 123/4, 122/5, 122/6, 122/7, 122/8, 122/10, 122/11, 122/13,

Vom Landesbetrieb ist vorgesehen, dass die örtlichen Vermessungsarbeiten durch das Inge-nieurbüro Thiel-Klatt GmbH, St.Ingbert, zwischen dem 1.Juni und dem 1. August 2020 durch-geführt werden.
Diese vorbereitenden Arbeiten, Vermessungsarbeiten, werden hiermit bekannt gemacht. Die benannten Flurstücke werden vermessungstechnisch erfasst. Es erfolgt eine vermessungs-technische Erfassung der Geländeoberfläche und der topografischen Details wie Straßen, Schilder, Wege, Entwässerungsanlagen, Gebäude, Grenzeichen, Bäume, Einfriedungen, Ver-, Entsorgungs- und Telekommunikationsanlagen, usw.
Hierzu ist in der Regel das Betreten der Flurstücke, teilweise auch eingefriedet, erforderlich.
Durch die Vermessung werden auch Bereiche erfasst, die baulich nicht unmittelbar betroffen sind. Dieses erweiterte Gebiet ist notwendig um ggfs. notwendige Angleichungen vorzuneh-men, Schutzaspekte für Mensch und Umwelt in der Planungsphase berücksichtigen zu kön-nen und die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Vor der Betretung umfriede-ter Grundstücke erfolgt in der Regel eine persönliche Anmeldung durch die Straßenbauver-waltung oder durch das von ihr beauftragte Unternehmen.
Im Zuge der Vermessungsarbeiten werden Festpunkte dauerhaft vermarkt. Diese Vermar-kungen werden soweit als möglich im öffentlichen Raum eingebracht. Wenn Festpunkte auf landwirtschaftlich genutzten Flächen vermarkt werden, kommen in der Regel unterirdische Marken zum Einsatz, so dass eine Beeinträchtigung der Bewirtschaftung weitgehend ausge-schlossen werden kann. Bei einer dauerhaften Vermarkung in Privatbesitz werden der/die Eigentümer und Nutzungsberechtigte vorab informiert Ein Befahren der Flächen mit Vermes-sungsfahrzeugen zum Vermessen und Vermarkung der Punkte kann notwendig sein, wird aber auf ein Minimum reduziert.
Da die genannten Arbeiten im Interesse der Allgemeinheit liegen, hat der Gesetzgeber im Saarländische Straßengesetz (SStrG) die Grundstücksberechtigten verpflichtet, diese nach § 45, Vorarbeiten, SStrG  zu dulden. Etwaige unmittelbare berechtigte Vermögensnachteile, die Ihnen durch diese Arbeiten entstehen sollten, werden selbstverständlich ausgeglichen (d.h. in Geld entschädigt). Diese sind dem Landesbetrieb unmittelbar anzuzeigen, Ansprechpartner hierfür sind zum einen der Fachbereich Ingenieurvermessung des Landesbetriebs für Stra-ßenbau, Peter-Neuber-Allee 1, 66538 Neunkirchen oder zum anderen die Straßenmeisterei Lebach, Schlesierallee 14, 66822 Lebach.
Sollte eine Einigung über eine Entschädigung in Geld nicht erreicht werden können, setzt die  nach Landesrecht zuständige Behörde auf Antrag die Entschädigung fest.
Durch diese Vorarbeiten wird nicht über die Ausführung der geplanten Straßenbau- bzw. Umbaumaßnahme entschieden.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die notwendigen Vorarbeiten.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen die vorstehende Duldungsverfügung kann innerhalb eines Monats nach erfolgter orts-üblicher Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Lan-desbetrieb für Straßenbau, Peter-Neuber-Alle 1, 66538 Neunkirchen schriftlich oder zur Nie-derschrift einzulegen.