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Drei Bäume als Denkmal für die Deutsche Einheit - Finsterwalde gedenkt der Ereignisse im Herbst 89

Anlässlich der 25-jährigen Wiederkehr der Ereignisse um den Mauerfall 1989 erinnerte unsere brandenburgische Partnerstadt Finsterwalde am „Tag der deutschen Einheit“, gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald an die Neugeburt eines vereinigten, deutschen Staates. Vor dem „Denkmal der Opfer von Gewalt und Gewaltherrschaft“ am Langen Damm hatten in Vertretung für Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, der Beigeordnete von Eppelborn, Werner Michel, der stellvertretende Bürgermeister von Montataire, Jean-Pierre Mercier, und Bürgermeister Jörg Gampe drei Symbolbäume gepflanzt. Dabei steht die Buche für den Westen, für den Osten steht eine Kiefer und die Eiche steht für das wiedervereinigte Deutschland. Dieses offizielle Denkmal zur Erinnerung an die friedlichen Proteste im Herbst 1989 ist voller Kraft und Leben. Es wird wachsen, so wie die Deutsche Einheit auch ein Prozess des Wachstums ist.

Gleichzeitig wurde am Gedenktag mit einer Kranzniederlegung als besonderes Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft auf dem Friedhof in Finsterwalde der Opfer des Ersten Weltkrieges gedacht, der mit seinen erstmals eingesetzten „Industriewaffen“ Millionen von Menschenleben gefordert hat. An der Gedenkveranstaltung nahmen neben dem Beigeordneten der Gemeinde Eppelborn, Werner Michel, auch Vertreter der Fraktionen des Stadtrates, der Feuerwehr und der Verwaltung der Stadt Finsterwalde teil. Die Kranzschleife in den deutschen und französischen Nationalfarben trug die Aufschrift „Zum Gedenken der Opfer“ und die Wappen der Städte Montataire, Eppelborn und Finsterwalde.

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