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Beim Adventstreff im Haus Hubwald wurde Inklusion gelebt

 

Das Haus Hubwald in Habach (Einrichtung der Behindertenhilfe) hatte zum alljährlichen Adventstreff seine Türen weit geöffnet. Die Leitung des Hauses um Marianne Diwersy und Ulrich Kaiser und der Förderkreis der Einrichtung um seinen Vorsitzenden Wolfgang Braun begrüßten zusammen mit den Bewohnern etwa 300 Gäste.

Pater Poncelet gestaltete einen emotional bewegenden Gottesdienst. Der Singkreis des Eppelborner Hilfsdienstes hat die Messe musikalisch mitgestaltet. Die Zithergruppe trug sowohl sehr positiv zur Messe als auch zum weiteren Verlauf der Veranstaltung bei. Der Eppelborner Hilfsdienst wird von Roland Willems geleitet. Ein tolles musikalisches Programm und nette Gespräche ließen die Zeit fliegen. Die Bläsergruppe des Musikvereins „Orpheus“ Aschbach mit dem Leiter Karl-Heinz Schröder und die Heroldsingers ließen durch ihre musikalischen Beiträge Weihnachtsstimmung aufkommen. Die Küche der Einrichtung tischte leckere Schnitzelvariationen und später Kaffee und Kuchen auf. Bei einer Ausstellung wurde sichtbar, wie kreativ die Bewohner/innen des Hauses Hubwald das ganze Jahr über tätig waren. Ausgezeichnete Töpferarbeiten, Adventskränze, Holz und Strickarbeiten bewiesen das künstlerische Talent der Menschen.

Die Leitung der Gemeindeverwaltung, Birgit Müller-Closset, war gerne mit dabei. Dieses Adventstreffen, bei dem Gemeinsamkeit gelebt wird, hat Vorbildcharakter. Jeder war willkommen. Vielen Dank an die Organisatoren, Gäste und Bewohner/innen, dass sie Inklusion leben und nicht nur darüber sprechen. Bei dieser Veranstaltung haben alle gezeigt, dass Menschen nicht in Kategorien unterteilt werden sollten, denn egal ob mit oder ohne Behinderung: Wer zählt, ist der Mensch.