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Die Bürgermeisterin informiert:

 

Rathaussturm    am    Faasendsamstag

Solle ma se reinlasse oder nit, was meint ihr?

 

Seid gegrüßt, Ihr Volkes Närrinnen und Narren – ich freue mich, wenn ihr recht zahlreich am Samstagmorgen beim Rathaus erscheint, um mir und meinen acht tapferen Kriegern zu huldigen. Tapfer werden mein Gefolge und ich kämpfen für den Sieg von Schloss und Staat im Eppelborner Land.

Ihr Narrenstaat wollt mich  entmachten, wollt stehlen mir mein Geld, mit List und Trick mich hintergehen, in Ketten legen, ach oh Schand.

Was führet ihr im Schild?

Ich weiß, ihr wollt das Rathaus fest erstürmen, doch damit ists noch lange her.

Seid clever und gescheit, vielleicht wird’s euch dann gelingen.

 

Warum gucke ihr so neidisch und so scheel do hoch zum Rathaus hin, 

Wat führe ihr im Schild -

Scheen isses doch ach bei euch,  do unne im Land.

Habt Prinzenpaare ach so schön, ob Giaco, Franca, Linda oder Toby, sind wirklich herrlich anzuschaun.

Habt Tanz, Musik und tolle Garden und viele bunte Barben.

Seid schlau jetzt und versuchts – mit tollen Gaben, die uns entzücken vielleicht könnt ihr dann den Schlüssel uns entrücken.

Gelingts, kommt ihr bald rein – wenn nicht, wird’s schwerer für euch sein.

Schauts auf den  Obergeck, den Knigge, ist klein und rein aber nur zum Schein. Wird es ihm klar, so werden Wunder war, so holt er jetzt den Weltpokal.

 

Wir ziehen los mit großen Schritten,

Und Berthold fasst dem Günter von hinten an die Schulter.

Das hebt die Stimmung, ja, da kommt Freude auf.

 

All das wird nicht reichen, am Samstag kommt ihr nicht rein.

Hinter mir stehen tapfere Krieger, freiwillige Helfer,

die ohne Furcht und Tadel euch werden eine verbraten,

solltet ihr es wagen, mir und meinen Mannen zu schaaden.

Unterstützen mich geschwind, so schnell wie der Wind mit allerlei Gesims.

 

Bleibt doch bitte weiter draußen.

Wir wollen trinken, noch Einen trinken,

weil man die Sorgen dann vergisst.

Fühlst du dich manchmal auch so allein,

Glaub mir, das braucht gar nicht so sein,

denn am Samstag gehen wir feiern

Die ganze Welt ist ein Verein

wir tun nur noch das, was uns gefällt,

tanzen, singen im Saal von big Eppel

nicht alleine,

denn das will keiner.

Uns gehört die ganze Welt

Und an morgen wird nimmer mehr gedacht.

Wir feiern weiter die ganze Nacht

Lasst uns heben, einmal schweben

und dabei wird nur gelacht.

 

Ich wünsche Ihnen einen gutgelaunten Start in die tollen Tage.

 

Ihre Noch-Bürgermeisterin

Birgit Müller-Closset