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Ein Höhepunkt jagt den Nächsten bei der Gala-Kappensitzung in Wiesbach

 

In Wiesbach weiß man, wie man Fasching gebührend feiert. Das bewiesen zahlreiche Wiesbacher am vergangenen Samstag in der ausverkauften Wiesbachhalle. Der Vereinsring Wiesbach um seinen Vorsitzenden Klaus sowie dessen Stellvertreter und Elferratspräsidenten Harald Fehnrich hatte zusammen mit dem Elferrat „Die wilden Elf“ eine fantastische Sitzung aus der Taufe gehoben. Tatkräftige Unterstützung bei der Moderation erhielt Fenrich von Fritz Hansen und Christoph Herrmann.

Die eigene Blaskapelle des Elferrates nennt sich „Wilde Elf“. Musiker verschiedener Formationen haben sich hier zusammengeschlossen, um den Menschen etwas Schönes Neues zu bieten. Die Leitung des Klangkörpers lag bei Jürgen Ewen in guten Händen. Auch sonst wurde musikalisch Einiges auf die Bühne gebracht. Die Heroldsingers aus Habach unterhielten in gewohnter Qualität.  Zum Schunkeln brachte die närrischen Massen der Musikverein Wiesbach. Auch tänzerisch liefen die Wiesbacher zu Höchstleistungen auf. Die Minigarde hatte so viel geübt, dass sie mit einer Show in Perfektion glänzen konnte. Die Aktivengarde in ihren ägyptischen Kostümen kam so gut an, dass sie sogar zwei Mal auftraten musste.  Wohlverdienten Applaus ernteten auch die beiden gelenkigen Tanzmariechen Lisa und Kim Bastuck. Die deutsche Olympiamannschaft im Synchronschwimmen von 1894 schwamm gemeinsam mit Hai und löste so herzhafte Lacher aus. Hier waren Mitglieder des Elferrates, Martin Hofmann, Heiko Ehrhardt sowie Wolfgang Busch mit von der Partie.  Der Wiesbacher Fernsehgraf Timo Ehrhardt legte sich so gekonnt ins Zeug,  dass stehende Ovationen und die Forderung nach Zugaben sein gerechter Lohn waren. Beim „Dummschwätzer“ Thomas Woll war sein Name lustiges Programm. Heiko Ehrhardt und Thorsten Feiß, die bereits in Habach die Sympathie des Publikums für sich gewinnen konnten, sorgten auch in Wiesbach als „de Schmal und de Schmächtig“ für allgemeine Erheiterung.  Die bekannten Nachwuchskünstler Leon und Joline Schonk legten einen perfekten Auftritt hin. Hans Jürgen Lambert, seines Zeichens Büttenredner aus Leidenschaft, beschrieb sich selbst in seiner Rolle als „Atze“ im freien Vortrag als absoluter Traummann. Vom Publikum erhielt er durchweg positive Resonanz.

Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset zeigte sich begeistert von der fantastischen Stimmung. Das bunte Programm honorierten die Närrinnen und Narren dadurch, dass sie sehr gerne und ausdauernd mitmachten. Birgit Müller-Closset bedankt sich bei allen Akteuren auf und hinter der Bühne und freut sich zusammen mit allen Faaseboze auf das kommende Faschingswochenende.