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Visionen nehmen Gestalt an
40 Mediziner, Apotheker und Therapeuten interessieren sich für das Landheim H1 in Wiesbach

 

Die Vision ist recht einfach: bestehende medizinische Angebote in der Großgemeinde Eppelborn erhalten und bündeln sowie neue, kreative Strukturen schaffen. Zur Vorstellung der Vision eines medizinischen Netzwerkes im Landheim H1 in Wiesbach waren rund 40 Ärzte, Apotheker und Therapeuten gekommen. Investor Michael Krämer zeigte gemeinsam mit seinen Partnern, den Projektentwicklern Anke und Manfred Komenda, Ideen für eine Nutzung des medizinisch-sportlich-therapeutischen Bereichs auf. Sie betonten dabei: „Das Ganze ist nur ein Rahmen, kein fertiges Konzept.“ Die Gestaltung wird letztlich individuell nach den Wünschen derjenigen gestaltet, die die Räume beziehen werden. Ein Aufzug sorgt für Barrierefreiheit, die in vielen älteren Arzt- oder Krankengymnastikpraxen sonstwo nicht gewährleistet ist. Synergien wie ein gemeinsamer Anmeldebereich oder Warteraum, Umkleidemöglichkeiten und die angegliederte Turnhalle könnten genutzt werden. Die Wege für die Patienten sind kurz und die Lage des Landheims in Wiesbach ideal.


Die Lebacher Apothekerin Myra Georg war ebenso unter den interessierten Gästen wie örtliche Allgemeinmediziner, Fachärzte und Physiotherapeuten wie beispielsweise Christian Schmitt (Neu-Bubach). „Ein solches Netzwerk wäre natürlich auch für uns interessant“, erklärt Myra Georg, die Inhaberin der Lebacher Bahnhof-Apotheke. Der Allgemeinmediziner Dr. Deutscher, der seine Praxis in Eppelborn-Bubach hat, bezeichnete das Konzept H1 „wirklich beeindruckend“.

Die unabhängige Unternehmensberaterin im Gesundheitswesen Annegret Scherf sprach in einem Vortrag Probleme wie Ärztemangel, aber auch den Mangel an qualifiziertem Personal in den Praxen und im administrativen Bereich an und gab intensive Einblicke in die Strukturen des Gesundheitswesens. Mit dem Nachwuchsmangel hat auch die Allgemeinmedizinerin Susanne Tinnes zu kämpfen. Seit Monaten sucht sie nach einem Partner und Nachfolger für Dr. Franz, mit dem sie seit 17 Jahren gemeinsam eine Hausarztpraxis in Wiesbach führt, der sich im Februar aber in den Ruhestand verabschieden wird. Alleine sei der große Stamm an Patienten nicht zu bewältigen. Vom Landheim H1 ist sie begeistert. „Das, was hier schon entstanden ist und noch entstehen wird, ist super. Ich würde sehr gerne mit meiner Praxis hier rein“, sagt sie.

Dass das Gesamtprojekt in Wiesbach von Erfolg gekrönt sein wird, scheint schon jetzt garantiert. Die Büroflächen im entsprechenden Gebäudetrakt sind größtenteils vermietet, mit Dr. Christina Krämer (Schmerztherapie und Sportmedizin) und dem Orthopäden und Sportmediziner Thomas Johannes haben bereits zwei Ärzte ihre Privatmedizinische Praxis ins Landheim H1 verlegt. Die zehn neu entstandenen Wohnungen, die zum 1.1.2019 bezugsfertig sein werden, sind alle bereits vergeben.

Die verkehrstechnische Anbindung über den ÖPNV ist mit einer Bushaltestelle direkt vor dem Haus und Anbindung zu DB und Saarbahn gewährleistet, die zentrale Lage an A1 und A8 ist ideal für Fachärzte und über 120 Parkplätze sind bereits vorhanden bzw. werden noch entstehen. Als sogenannte weiche, aber sicherlich auch sehr positive Standortfaktoren erwähnte Anke Komenda die Lage im Grünen, die riesige Parklandschaft rund um den Gebäudekomplex, die künftig für die Öffentlichkeit zugängig gemacht werden soll. Auch ein Café ist geplant, so dass sowohl Patienten, aber auch die Menschen, die im Landheim H1 wohnen und arbeiten von einer angenehmen, entspannenden Atmosphäre profitieren können.

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Fotos : Michael Krämer