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Wassereinbruch in der Hirschberghalle erforderte schnelles Handeln

Nach dem Wassereinbruch durch den Starkregen vergangene Woche haben sich die Schäden in der Hirschberghalle in Bubach-Calmesweiler deutlich gravierender als anfänglich angenommen dargestellt.
Nach Begutachtung der Dachfläche und des Rinnenverlaufs wurden der Bruch einer Lötstelle sowie der Riss eines Dehnungsgleichers im Verlauf der bogenförmigen Dachentwässerungsrinne festgestellt. Beide Schäden wurden gleich am nächsten Tag notdürftig durch die Firma Brill, die mit der Dachsanierung beauftragt ist,  behoben.
Die Regenmassen konnten sich einen Weg entlang der Innenwand am Notausgang bahnen und wurden notdürftig in einem aufgestellten Pool aufgefangen. Während die Dachsanierung für Ende Juli bereits terminiert ist, muss nun in einer Sofortmaßnahme auch der Hallenboden saniert werden. Auf rund 30 Quadratmetern ist das Eiche-Lamellenparkett so stark beschädigt, dass es entfernt werden muss. Danach ist eine Trocknung des Estrichs zwingend erforderlich.
Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr konnte das Wasser schnell abgepumpt werden. „Ich danke allen Einsatzkräften. Es ist immer gut zu wissen, dass unsere Feuerwehren schnell vor Ort sind und kompetent Hilfe leisten“, erklärten Bürgermeister Feld und der Bubacher Ortsvorsteher Werner Michel übereinstimmend. Er drängt nun auf eine schnelle Behebung der Schäden.
Der Boden der Halle stammt aus dem Jahr der Erbauung und soll im Rahmen dieser Maßnahme auf der  gesamten Fläche von 140 Quadratmetern ausgetauscht werden. Die andauernden und wiederkehrenden Wassereinbrüche in den Hallenbereich hatten bereits vorher zu Schäden am Holzbodenbelag geführt. Zur Begutachtung der Schäden erfolgte ein Ortstermin. Ein Angebot zur kompletten Erneuerung des Holzbodens in Form eines Hochkantlamellenparkett wie im big Eppel liegt der Verwaltung vor. Die Kosten der Bodensanierung belaufen sich nach den Schätzungen auf rund 20.000 Euro.
Wenn mit den Arbeiten zügig begonnen werden kann, ist mit der Fertigstellung dieser Maßnahme bis Ende August zu rechnen. Dabei muss die Dachsanierung vor dem Verlegen des neuen Bodens erfolgen. „Die Behebung solcher Schäden an den Dächern unserer gemeindeeigenen Gebäude darf nicht länger auf die lange Bank geschoben werden. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf, um größere Schäden abzuwenden“, so Feld.

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