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Geschwindigkeitsmessungen in der Gemeinde für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Im Bereich der Verkehrsüberwachung arbeitet die Gemeinde Eppelborn seit dem Jahr 2017 interkommunal mit den Gemeinden Schiffweiler, Illingen und Merchweiler zusammen. Die Kooperation zwischen Illingen und Schiffweiler besteht bereits seit 2012, später kam Merchweiler hinzu. Bei einem gemeinsamen Treffen hatten sich die Vertreter aller beteiligten Gemeinden vor ein paar Wochen für die Anmietung eines zweiten, semistationären Blitzers entschieden. Die federführende Gemeinde Schiffweiler hat dieser Anmietung zugestimmt.
So konnten nun an verschiedenen Stellen in der Gemeinde Eppelborn weitere Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden. Der Blick auf die Ergebnisse zeigt, dass sich der Großteil der Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten hält.
Doch leider gibt es immer wieder Autofahrerinnen und Autofahrer, die das erlaubte Tempo zum Teil deutlich überschreiten. Sie bringen damit sich, vor allem aber andere Verkehrsteilnehmer, allen voran die Gruppe der Fußgänger und Radfahrer, in große Gefahr.
„Ich appelliere an alle Autofahrer, ihre Geschwindigkeit stets im Blick zu haben! Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn die Kinder morgens zur Schule oder zum Bus gehen, ist höchste Aufmerksamkeit gefordert!“, sagt Bürgermeister Andreas Feld.
Für ihn ist es wichtig, dass sich gerade Kinder und ältere Menschen sicher auf den Straßen der Gemeinde fühlen. Gemessen wurde in den vergangenen Tagen in den Ortsteilen Neububach (Im Flürchen, 50 km/h) sowie in Wiesbach (Jägerbergstraße, 30 km/h) mit dem semistationären Anhänger. Der Anhänger hat jeweils eine Woche lang den Verkehr gemessen.
Das Ergebnis: In Neububach wurden 15.600 Messungen, davon 706 erfasste Verstöße, registriert. In Wiesbach gab es bei 9.245 Messungen 293 erfasste Verstöße. „Die Überwachung der Geschwindigkeit ist und bleibt eine wichtige Aufgabe  – dient sie doch am Ende der Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger! Erst, wenn nach einer Woche kaum oder keine Verstöße mehr aufgezeichnet werden, haben wir unser Ziel erreicht“, sagt Bürgermeister Andreas Feld.